Social Impact

Bis 2016 eine bessere Gesundheitsversorgung für 10 Millionen Menschen

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Social Impact

Ein Teil unserer Unternehmensvision richtet sich auf die sozialen Auswirkungen, die auch bekannt sind als: Social Impact. Der erste Teil dieser Vision ist daher identisch mit dem ersten Baustein:

"Eine bessere Gesundheitsversorgung für Millionen Menschen"

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Übersicht

International leiden mehr als 2 Milliarden Menschen an einer oder mehreren Erkrankungen, die zusammen 75% der Gesamtkosten des Gesundheitswesens in den Industrieländern repräsentieren. VitalHealth hat verschiedene bahnbrechende eHealth-Lösungen für diese Gruppe entwickelt, die inzwischen bei mehr als 100 Gesundheitsnetzwerken und Gesundheitsdienstleistern in verschiedenen Ländern eingesetzt wird, wie beispielsweise in den USA, Argentinien, China, Spanien, Frankreich, Deutschland, Indien, Niederlande und Belgien. Im Folgenden werden die Auswirkungen verschiedener Projekte beschrieben.

 

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Saudi-Arabien

 

Ausgangspunkt

In Saudi-Arabien kommen Prädiabetes und Diabetes häufig vor, ungefähr ein Drittel der Bevölkerung leidet daran. Dies ist vermutlich zurückzuführen auf die klimatischen Bedingungen, zu wenig Bewegung, schlechten Ernährungsgewohnheiten und Übergewicht.

Bei dieser Bevölkerungsgruppe fehlt das notwendige Wissen, um gut mit Diabetes und den daraus resultierenden Folgen umzugehen. Das Security Forces Hospital fand mit der VitalHealth Software einen guten Partner, um auf der Grundlage des Collaborative Health Management (CHM) Diabetespatienten zu unterstützen.

Projekt

Das Security Forces Hospital verwendet seit 2010 das Modul Diabetes im VitalHealth KIS. Mit diesem Modul verwaltet und überwacht eine kontinuierlich steigende Patientenzahl mit Prädiabetes oder Diabetes den eigenen Gesundheitszustand. Die erforderlichen Informationen werden durch den Behandler hinzugefügt. Für jeden Behandler wurde ein separates Portal eingerichtet. Behandler in Saudi Arabien kommen größtenteils nicht aus der einheimischen Bevölkerung. Aus diesem Grund wurden die Portale auf Englisch eingerichtet. Die Bevölkerung spricht aber arabisch oder in einem Dialekt. Alle erforderlichen Informationen rund um die Diabetesversorgung werden dem Patienten in Form einer Broschüre auf Arabisch angeboten. So sind die Patienten in der Lage, sich über ihre Erkrankung zu informieren. Somit stehen ihnen die erforderlichen Informationen auch zur Verfügung, wenn das Krankenhaus während der Ferienzeiten geschlossen ist.
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China

 

Ausgangspunkt

Das Gesundheitswesen in China ist anders organisiert als in vielen westlichen Ländern. Zum Beispiel ist die Entfernung zwischen dem Wohnort des Patienten und der Praxis des Gesundheitsdienstleisters oft sehr groß. Außerdem gibt es in China noch kein Modell für proaktive chronische Versorgung. Darüber hinaus muss die Versorgung zu einem Bruchteil der Kosten geliefert werden können, da der Patient die Versorgung häufig selber bezahlen muss.

In diesem Projekt diente das VitalHealth CHM als Grundlage. Dieses wurde in China in Zusammenarbeit mit Comvee nach den Wünschen und Bedürfnissen der Gesundheitsdienstleister und Patienten weiter ausgebaut.

Projekt

Die Pflegebranche für chronische Patienten in China verbessern und gleichzeitig erschwinglich machen.

Das ist bei Comvee der Ausgangspunkt vor dem Projektstart. Eine dafür wichtige und notwendige Erweiterung des bestehenden Systems ist die Realisierung der Fernsorgefunktionalität. Auf diese Weise kann die Pflegekoordination zentral ausgeführt werden und Fernkonsultationen unterstützt werden. Wenn Arztbesuche erforderlich sind, kann der Patient mithilfe einer App auf seinem Smartphone in der Datenbank selbstständig einen Arzt auswählen, der für sein Gesundheitsbedürfnis geeignet ist. Jeder Gesundheitsdienstleister arbeitet dann in einer gemeinschaftlichen digitalen Patientenakte, aus der ein Risikoprofil erstellt wird. Die digitale Akte gibt auf der Basis der persönlichen Patientendaten Empfehlungen. Der Patient hat mithilfe seines Smartphones ebenfalls persönlich vollständigen Einblick in seine eigene Akte. Es wird erwartet, dass diese Dienstleistung in ihrer heutigen Form innerhalb von 2 Jahren durch mehr als 1 Million Menschen genutzt wird.

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Argentinien

 

Ausgangspunkt

Die Krankenversicherung OSDE stellt bei chronisch erkrankten Patienten zwei Probleme fest: Isolation und steigende Kosten. Außerdem steigt in Argentinien die Anzahl der Patienten mit chronischen Erkrankungen um 10% pro Jahr, im Gegensatz zu 5% Bevölkerungswachstum. OSDE beschloss, eine Lösung zu finden. Ziel des Vorhabens: mehr Aufmerksamkeit für den Patienten und weniger akute Einweisungen.

Die Lösung richtet sich nicht auf die Behandlung des Patienten und ist kein Ersatz für einen Arztbesuch. OSDE bietet einen zusätzlichen Service, bei dem über ein Callcenter Kontakt mit dem Patienten unterhalten wird, um Behandlungskontinuität zu gewährleisten. Außerdem hat der Patient Zugang zu einer persönlichen Webseite, dem Patientenportal.

Die Kontaktmomente mit dem Callcenter bestehen unter anderem aus (regelmäßigen) Follow-ups und Erinnerungen im Bereich präventiver Dienstleistungen. Der Patient wird beispielsweise auf die Planung einer regelmäßigen Kontrolle hingewiesen oder nach einer Behandlung angerufen (Follow-up call).

Projekt

Die patientenorientierte Behandlung bei OSDE ist einzigartig. Der direkte, persönliche Kontakt mit dem Patienten bietet für den Gesundheitsdienstleister und den Patienten Möglichkeiten, um chronische Erkrankungen zu kontrollieren und dringende Massnahmen zu veranlassen.

Die Mitarbeiter des Callcenters haben verschiedene berufliche Hintergründe. Sie sind Ärzte, Apotheker, Biologen oder Psychiater und unterstützen die Patienten im medizinischen und sozialen Bereich. Die Callcenter Operatoren (CCOs) überprüfen, ob sich der Zustand des Patienten nicht verschlechtert hat und veranlassen eventuell erforderliche Versorgung. Weiterhin bieten sie Beratung im Bereich einer gesunden Lebensweise. Dem Patienten wird bei der Anmeldung ein CCO zugewiesen und er kann telefonisch oder über das Patientenportal Kontakt aufnehmen. Das Patientenportal wurde zusammen mit VitalHealth entwickelt und ist unmittelbar mit der elektronischen Patientenakte verbunden.

Über das Patientenportal können spezifische Dokumente angeboten und Erinnerungen versendet werden. Auch kann der Patient eigene Ziele festlegen (beispielsweise im Bereich Lebensweise).

Das Callcenter unterstützt zu diesem Zeitpunkt hauptsächlich Diabetes, COPD, CVRM und Bluthochdruck. OSDE handelt nach einem ganzheitlichen Ansatz und unterstützt auch Krankheiten, die nicht in ihrem Standard-Paket vorkommen.

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